Regieanweisungen
Das Stück wird auf einer kleinen Bühne mit schwarzen Wänden und Boden aufgeführt. Im Hintergrund der Bühne befindet sich die Leinwand, auf die das Bild projiziert wird. Jedes einzelne der Bilder wird 15 Sekunden auf die Leinwand reproduziert. Im Anschluss folgt eine 5-10 sekündige Pause (schwarze Leinwand). Der Übergang ins Schwarze und umgekehrt kommt mittels fließender Überblendung zustande. Während des Abspielens der Bilder führt der Pianist ein Stück auf, das den Nummern der Bilder entspricht. Die Aufführung des Musikstückes setzt im Moment des Erscheinens der Bilder auf der Leinwand ein und endet vor dem Übergang ins Schwarze. Das Sustain der letzten Noten kann zum großen Teil in die Pause nachklingen. Die Performance beginnt mit einem Blackout im Saal und schwarzer Projektionsfläche. Es endet ebenfalls mit einer schwarzer Projektionsfläche, auf der der Titel, die Namen der Künstler und Darsteller und das Erscheinungsjahr auftauchen. Für den Pianisten und den Bediener des Beamers wäre es von Vorteil, sich hinter den Zuschauern und außerhalb ihres Blickwinkels zu befinden.
Oder macht einfach, was ihr wollt.